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Story Box für die Industrie

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Industrie-Unternehmen kommunizieren über zwei Schienen parallel: Marketing (Produkt-Stories, Anwendungsbeispiele, Vertriebs-Unterlagen) und technische Dokumentation (Datenblätter, Handbücher, Service-Informationen). Beide brauchen dieselben strukturierten Daten — die Story Box bündelt die Marketing-Seite und verbindet sich mit Produkt-Information-Management-(PIM-)Systemen für die technische Seite.

Typische Industrie-Kommunikation

  • Produkt-Kommunikation: Produktbroschüren, Produkt-Websites, Datenblätter, Kataloge
  • Anwendungs-Stories: Use-Cases, Referenz-Projekte, technische Whitepaper
  • Vertriebs-Unterlagen: Sales-Decks, Pricing-Sheets, ROI-Rechner
  • Fachmessen: Messe-Stand-Inhalte, Standpersonal-Briefings, Lead-Capture
  • Mitarbeiter-Kommunikation: Intranet, Mitarbeiterzeitung, Sicherheitshinweise
  • Investor Relations: Geschäftsberichte, Quartals-Updates, Roadshows

Wie die Story Box Industrie-Unternehmen unterstützt

  • Produkt-Stories liegen strukturiert in Story Data — verlinkbar zu Produkten, Anwendungen und technischen Daten.
  • PIM/ERP-Adapter: Produkt-Stammdaten kommen aus dem führenden System (z. B. SAP, akeneo, Pimcore), Marketing-Texte werden in der Story Box geschrieben.
  • Multichannel: Aus EINER Produkt-Story entstehen Datenblatt-PDF, Web-Produktseite, Newsletter-Teaser, LinkedIn-Post.
  • InDesign-Anbindung: Kataloge und Datenblätter werden in InDesign gelayoutet, Texte aus der Story Box automatisch eingespielt.
  • Mehrsprachigkeit: Industrie-Kunden vertreiben oft in 10+ Sprachen — Story Data unterstützt das nativ.
  • Versionierung: Bei Produktänderungen (neue Spec, ECN/ECO) bleibt die Historie nachvollziehbar.

Typischer Tier-Einsatz

Industrie-Setups starten typischerweise im Medium-Tier (Print-Katalog + Web-Produktseiten) und skalieren bei wachsendem Kanal-Bedarf zu Professional. Bei hoher Internationalisierung oder PIM-Integration ist Professional die Empfehlung. Details unter Story Box Preise.

Beispiel-Workflow: neuer Produkt-Launch

  1. Produkt-Stammdaten kommen aus dem PIM via Adapter in Story Data.
  2. Produkt-Marketing schreibt im Story Editor die Marketing-Storys (Anwendungsbeispiel, USP, Kundenstimme).
  3. Übersetzer arbeiten parallel an Sprach-Varianten.
  4. Layouter erstellt InDesign-Datenblatt-Template — bindet sich an Story-Data-Felder.
  5. Pro Sprache wird ein PDF-Datenblatt generiert + Web-Produktseite aktualisiert + Newsletter-Teaser eingeplant.
  6. Vertriebs-Team erhält Push-Notification mit allen Assets im Sales-Portal.

Häufige Fragen aus der Industrie

Können wir an SAP, akeneo oder Pimcore anbinden?

Ja, alle drei Anbindungen sind im Cavelti-Projektportfolio realisiert. Standard-Adapter werden im Setup-Projekt angepasst.

Wie umgehen wir mit technischen Daten, die sich häufig ändern?

Technische Daten bleiben im PIM, die Story Box zieht sie via Adapter bei Bedarf. Marketing-Texte sind in der Story Box, technische Specs aus dem führenden System — Konsistenz garantiert.

Unterstützt die Story Box Print-Kataloge mit 500+ Seiten?

Ja. InDesign-Templates rendern sich aus Story-Data-Datensätzen — auch große Kataloge mit komplexen Tabellen, Produktmatrizen und Querverweisen.

Wie sieht der Service-Support für Industrie-Unternehmen aus?

Inklusive-Support Mo–Fr Bürozeiten ist Standard. Für kritische Setups (Fachmessen, Produkt-Launch-Phasen) bieten wir erweiterte SLAs mit 24/7-Reaktion an.

Lassen Sie sich beraten

Demo-Termin vereinbaren oder direkt mit Marcel Bieri sprechen: +41 71 388 81 84.

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